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Wann verkauft man seinen Oldtimer am besten?

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Für die einen sind es Sammlerstücke, denen sie viel Zeit und Liebe widmen. Für die anderen dienen sie vor allem als Wertanlage. Oldtimer sind im Grunde beides: Autos, die für ihren historischen wie für ihren materiellen Wert geschätzt und geliebt werden.

Dabei fällt die Bestimmung, was ein altes Auto zum Oldtimer macht, nicht immer leicht. Das äußert sich schon in der Namensgebung, denn die Bezeichnung „Oldtimer“ ist ähnlich wie „Handy“ ein Kunstwort, das englisch klingt, im Englischen selbst aber in dieser Form nicht verwendet wird.

Ganz im Gegenteil: Würden Sie einem Engländer einen Oldtimer zum Verkauf anbieten, bestünde die Gefahr, dass er die Polizei ruft. Denn „Oldtimer“ sind im angelsächsischen Raum ältere Menschen, die einer bestimmten Gruppe angehören. Veteranen beispielsweise oder auch an Alzheimer erkrankte.

Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Oldtimer in Deutschland für Automodelle verwendet, die nicht mehr produziert werden, im täglichen Straßenverkehr nicht mehr zu sehen sind und die gut gepflegt und erhalten sind. Besonders der letztgenannte Punkt unterscheidet den Oldtimer von einem Auto, das einfach nur alt und schrottreif ist.

Klassifizierung von Oldtimern nach Alter und Zustand

Da auch Oldtimer immer mal wieder auf die Straße gebracht werden müssen und dafür ein Kennzeichnen benötigen, hat der Gesetzgeber den Begriff aus rechtlicher Sicht mit Leben gefüllt.

Demnach spricht man von einem Oldtimer, wenn es sich um ein Fahrzeug handelt,

  • dessen Erstzulassung mindestens drei Jahrzehnte zurückliegt.
  • dessen Originalzustand noch erkennbar ist und das gut gepflegt und erhalten wurde.
  • das damit insgesamt wie ein historisches Kulturgut aufzufassen ist, auch wenn es sich nicht einem restaurierten Zustand befindet.

Diese (vereinfacht dargestellte) Klassifizierung ist von besonderer Wichtigkeit, wenn Sie Ihren Oldtimer verkaufen wollen. Denn nur Fahrzeuge, die dieser Definition entsprechen, erhalten das sogenannte H-Kennzeichen, das es ermöglicht, mit dem Oldtimer Probe- und Prüfungsfahrten durchzuführen oder an Oldtimertreffen teilzunehmen.

Wertermittlung von Oldtimern

Ein Auto nur aus Liebhaberei zu unterhalten – das muss man sich leisten können und wollen. Spätestens wenn sich die persönlichen Lebensumstände ändern, wenn ein Umzug ansteht, eine Garage aufgegeben werden muss oder wenn der Markt gerade Bestpreise verspricht, ist es daher an der Zeit, den Oldtimer zu verkaufen. Als problematisch erweist sich dabei die Wertermittlung. Denn was sich bei einem normalen Gebrauchtwagen als wertmindernd erweist – Alter und eingeschränkte Fahrtauglichkeit – zeichnen hier per Definition die Besonderheit des Fahrzeugs aus.

Oldtimer werden daher nach einem speziellen Bewertungssystem klassifiziert, das auch Versicherungen zur Einschätzung des tatsächlichen Marktwertes nutzen. Im Rahmen dieses Bewertungssystems erhält das Auto eine Note von 1 bis 5, wobei die Note 1 auf einen makellosen Zustand verweist und die Note 5 auf einen Restaurationsbedarf. Die Wertermittlung wird mit einem Zertifikat bestätigt.

Ein echter Oldtimer mit einer Bewertung von 1 bis 3 lässt sich zu allen Zeiten gut verkaufen – allerdings ist es erforderlich, die richtigen Interessenten ausfindig zu machen. Sind Sie unsicher, wie und wo Sie Ihren Oldtimer am besten verkaufen können, sind wir von byebyemy-car Ihnen gern dabei behilflich, seriöse Kaufinteressenten für Ihr Liebhaberstück zu finden.

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